Ursache unserer Themen und Blockaden sind Erlebnisse, die wir selbst nicht verarbeiten konnten, Themen die wir im Zuge unserer Prägung von unseren Bezugspersonen übernommen haben oder auch einschränkende Glaubenssätze. Hinter all diesen Erfahrungen und Überzeugungen stehen Emotionen, die in uns aufgestaut worden sind, was uns blockiert und belastet. Sehr oft ist uns diese Belastung zwar gar nicht bewusst, unser System, vor allem unser Verhalten und auch unsere Meinung über uns selbst werden aber dennoch durch sie beeinflusst.

Während des Coachings führe ich dich an diese gestauten Emotionen behutsam heran und Ressourcen, die du benötigt hättest, um die Emotion zum Zeitpunkt des Entstehens verarbeiten zu können, werden dir verfügbar gemacht. Dadurch wird es dir möglich, den Energiestau zu beheben. Die Emotion kann wieder ungehindert fließen. Die Blockade, das belastende Thema, ist dadurch aufgelöst.

Im Coaching legen wir den Lebensrahmen mit Platzhaltern auf und arbeiten dann, mit dieser räumlichen Repräsentation deines Inneren. Im Zuge der Veränderungsarbeit bekommst du Zugang zu Ressourcen, die dir helfen, die gestauten Emotionen zu verarbeiten. Durch die Veränderung des Rahmens, wird es dir möglich, diese Blockade loszulassen.

Lebensrahmencoaching basiert auf einer Vielzahl an erprobten Methoden. Die wichtigsten Coaching Techniken sind im Folgenden kurz dargestellt.

Neuro-Linguistische Programmieren (NLP)
Das Neuro-Linguistische Programmieren ist eine Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen, die unter anderem Konzepte aus der klientenzentrierten Therapie, der Gestalttherapie, der Hypnotherapie und den Kognitionswissenschaften aufgreift. Die Bezeichnung „Neuro-Linguistisches Programmieren“ soll ausdrücken, dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) auf Basis systematischer Handlungsanweisungen änderbar sind (= Programmieren). NLP wurde von Richard Bandler und John Grinder in den 70er Jahren innerhalb des Human Potential Movements entwickelt. Sie definierten NLP als „das Studium über die Struktur subjektiver Erfahrung“.

Milton (Erickson) Modell
Milton H. Erickson (5.12.1901 - 5.03.1980) war ein amerikanischer Psychiater, Psychologe und Psychotherapeut, der die moderne Hypnose und Hypnotherapie maßgeblich prägte und ihren Einsatz in der Psychotherapie förderte. Erickson betonte unter anderem die positive Rolle des Unbewussten. Bei Erickson ist das Unbewusste eine unerschöpfliche Ressource zur kreativen Selbstheilung und der Hort kaum genutzter Erfahrungen des Menschen. Die (therapeutische) Trance ist für Erickson ein Zeitabschnitt, während dem die Beschränkungen der eigenen gewohnten Bezugsrahmen und Überzeugungen vorübergehend aufgehoben werden, so dass der Betreffende für andere Assoziationsmuster und psychische Funktionsweisen empfänglich ist, die ihn einer Problemlösung näherbringen.

Von den Begründern des Neuro-Linguistischen Programmierens, Richard Bandler und John Grinder, wurden die sprachlichen Muster des amerikanischen Psychiaters und Hypnotherapeuten Milton Erickson in seinen Therapieprotokollen gesammelt und analysiert und als Milton-Modell in der entsprechenden Fachliteratur vorgestellt. Das Milton-Modell beschreibt, wie sprachlich Verallgemeinerungen, Tilgungen und Verzerrungen so eingesetzt werden können, dass man assoziativ aus seiner Erfahrungswelt eine Bedeutung hinzufügt. Im Milton-Modell wird beschrieben, wie Personen durch bewusst ungenaue und „kunstvoll vage“ Sprachmuster bei Veränderungen in ihrem Unbewussten unterstützt werden können.

Aufstellungsarbeit
Familienaufstellung bezeichnet ein Verfahren, bei dem Personen stell-vertretend für Familienmitglieder eines Klienten angeordnet (gestellt) werden, um aus einer dazu in Beziehung gesetzten Wahrnehmungsposition gewisse Muster innerhalb jenes Familien-Systems erkennen und verändern zu können. Das Familienstellen gründet auf der Annahme, dass Beziehungsmuster in uns auch räumlich abgespeichert werden.  Unsere Bezugspersonen haben daher nicht nur einen Platz in unserem Leben, sondern auch in unserer Erinnerung. Wobei „Platz“ in diesem Falle wirklich wörtlich und räumlich gemeint ist. Verändern wir diesen Platz bzw. „Speicherort“, dann verändert sich auch die Beziehung zu diesem Menschen (und zu uns selbst). Im Zuge des Lebensrahmencoachings arbeiten wir nicht mit Familienmitgliedern, sondern den Bausteinen des Lebensrahmens, die wir „aufstellen“, um mit ihnen arbeiten zu können.

Inneres Kind (Aussöhnungsarbeit)
Das „Innere Kind“ gehört zu einer modellhaften Betrachtungsweise innerer Erlebniswelten, die durch Bücher von John Bradshaw und Erika Chopich/Margaret Paul bekannt wurden. Es bezeichnet und symbolisiert die im Gehirn gespeicherten Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der eigenen Kindheit. Die Arbeit mit dem inneren Kind wird hauptsächlich in der Meditation in Kapitel 6eingesetzt, bei der es uns hilft, auf Gefühle aus unserer Kindheit leichter zugreifen zu können.

Spiritualität und Energetik
Einige energetische und spirituelle Konzepte sind ebenfalls im Lebensrahmencoaching enthalten. So zum Beispiel die Überzeugung, dass Themen und Blockaden auch durch Erlebnisse aus früheren Leben entstanden sein können. Ebenso liegt meiner Arbeit die Überzeugung zu Grunde, dass der liebe Gott uns schenkt, worum wir bitten und wir alle einen göttlichen Anteil in uns haben, den zu entdecken unser wahres Ziel auf Erden ist.

Mag. Georg Karl Pousek zumGlück.atMag. Georg Karl Pousek

Ich begleite dich sicher durch schwierige Zeiten und helfe dir, Lösungen zu finden, wo du noch keine siehst.

Mag. Georg Karl Pousek Lebensberater, Coach, Trainer & Autor
Dürnbergstraße 80,
8071 Hausmannstätten
Mail, 0664 4334238 Anfahrtsplan

Zum Seitenanfang