Der Lebensrahmen beschreibt die Grenzen, die wir uns im Leben bewusst oder unbewusst selbst gesteckt haben.

Unsere Erfahrungen, Glaubenssätze und Werte haben in uns ein Bild von unserer Welt erschaffen, das unser gesamtes Sein beeinflusst. Durch dieses Bild haben wir im Laufe der Zeit gelernt, uns (durch unsere Gedanken) selbst zu begrenzen. Wir haben einen Rahmen um uns und unser Bild vom Leben gebaut. Wir können nicht zu dem werden, was unsere Seele eigentlich vorgehabt hatte, denn all diese Bausteine des Lebensrahmens begrenzen unsere Möglichkeiten und hindern uns daran, unser wirkliches Selbst zu leben. Sie rahmen uns – bildlich gesprochen - ein und halten uns in unserem Leben dort, wo wir sind.

Der Lebensrahmen hat großen Einfluss auf unser persönliches Wachstum. Er kann es erschweren, verhindern oder uns unterstützen. Welche dieser Möglichkeiten für unser Leben gilt, liegt bei uns. Denn jeder Mensch hat einen Lebensrahmen. Aber nur wenige Menschen haben einen Lebensrahmen, der sie nicht einschränkt.

Die Entstehung des Lebensrahmens

Unsere Familie hat maßgeblichen Anteil an der Entstehung des Lebensrahmens. Der Lebensrahmen unserer Eltern und Bezugspersonen hat den unseren festgelegt bzw. vordefiniert. Wir wurden aber nicht leer wie ein weißes Blatt, ohne Vorgeschichte geboren, sondern schleppen einschneidende Erlebnisse, auch aus Vorleben, solange mit, bis sie aufgelöst werden können. Der übernommene Lebensrahmen der Eltern und diese „Belastungen“ aus unseren Vorleben bilden den Lebensrahmen, mit dem wir ins Leben gestartet sind.

In unserer Kindheit wurde er durch Erlebnisse und Erfahrungen mit unserer Familie, unserer Erziehung, die Schule, unseren Freunden, und so weiter - also alle unsere Bezugspersonen - gefestigt.

Im Zuge des Erwachsenwerdens verändert sich der Rahmen zwar bei vielen noch etwas. Doch die meisten Menschen haben den Rahmen nach ihrer rebellischen Jugendphase akzeptiert. „Das Leben ist halt so“, „das ist bei den anderen auch so“. So oder so ähnlich denken viele und kommen gar nicht auf die Idee, etwas zu verändern. Dadurch wird der Rahmen so dick und fest, das wir in ihm „gefangen“ sind und aus eigener Kraft nicht mehr aus dem „Rahmen fallen können“.

Unsere Erziehung macht uns zu „normalen“ Menschen. Aber wir sind allesamt einzigartige Individuen. Unsere Einzigartigkeit und unser Seelenplan möchten gelebt werden, denn nur dann können wir glücklich werden.

Genau dabei hilft dir das Lebensrahmencoaching.

Die Bausteine des Rahmens

Unser Lebensrahmen hat verschiedene Quellen - und Ursachen, warum er entstanden ist. Die wichtigsten Entstehungsquellen, auf die ich in meiner Arbeit mit meinen Klienten immer wieder stoße, sind in der Abbildung dargestellt.

Je nachdem wie stark die einzelnen Bausteine ausgeprägt sind, haben sie unterschiedliches Gewicht im Lebensrahmen. Unabhängig von ihrer Ausprägung lassen sich die verschiedenen Bausteine im Lebensrahmencoaching verändern.

Mag. Georg Karl Pousek zumGlück.atMag. Georg Karl Pousek

Ich begleite dich sicher durch schwierige Zeiten und helfe dir, Lösungen zu finden, wo du noch keine siehst.

Mag. Georg Karl Pousek Lebensberater, Coach, Trainer & Autor
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